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Amerika profitiert von internationalen Börsen

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  1. Der Montag, der 1. August, war der "J Day", an dem sich internationale Studenten und andere Austauschbesucher in den USA für gemeinnützige Zwecke und zur Feier der amerikanischen Kultur engagieren. Diese Feier findet unmittelbar nach den jüngsten Parteitagen statt, auf denen unterschiedliche Philosophien zur Einwanderung und zu anderen globalen Themen vertreten waren. Diese Unterschiede könnten sich im Laufe der Zeit negativ auf die Meinung der Öffentlichkeit zu internationalen Austauschprogrammen auswirken. Das wäre schade, denn solche Programme unterstützen unsere nationale Sicherheit und stärken unsere Wirtschaft, indem sie das gegenseitige Verständnis zwischen den Völkern fördern.

  2. Bundesweit sind 28 J-Day-Veranstaltungen in über 17 Bundesstaaten geplant. Zu den Serviceprojekten gehören die Organisation von Essen- und Schuhfahrten, die Vorbereitung von Pflegepaketen für Polizisten in Orlando und die Reinigung einer Küste in Alaska.

  3. Zu den Teilnehmern des J Day zählen fast 300.000 internationale Austauschbesucher, die jedes Jahr im Rahmen des Austauschbesucherprogramms des US-Außenministeriums in die USA kommen. Viele kommen aus Ländern, die für die USA von strategischem Interesse sind, wie Brasilien, China und Indien. Diese internationalen Besucher nehmen an einem breiten Spektrum von akademischen, kulturellen, sportlichen, beruflichen und arbeitsbezogenen Austauschen teil. Während ihres Aufenthalts lernen sie die amerikanische Kultur kennen und entwickeln enge persönliche Bindungen, die ein Leben lang anhalten.

  4. Seit mehr als einem halben Jahrhundert haben sich internationale Börsenteilnehmer in den USA und im Ausland deutlich positiv ausgewirkt. Über eine Million Alumni von Programmen, die vom Bund finanziert wurden, absolvierten mehr als 1,6 Millionen Stunden gemeinnütziger Arbeit. Siebenundsiebzig wurden Nobelpreisträger. 74 Mitglieder des derzeitigen US-Kongresses, 12 Botschafter bei den Vereinten Nationen und 395 derzeitige oder ehemalige Regierungschefs aus dem Ausland sind ebenfalls Austausch-Alumni. Diese Programme stärken auch unsere Wirtschaft. Beispielsweise trugen internationale Studenten, die allein an amerikanischen Universitäten und Hochschulen studierten, 2014-2015 30,5 Milliarden US-Dollar zur US-Wirtschaft bei.

  5. Durch die Begegnung mit unterschiedlichen Kulturen und Perspektiven ist der internationale Austausch ein wesentliches Instrument, um Freundschaften zu knüpfen und die Diplomatie zu fördern. Wenn wir internationale Besucher begrüßen, fördern wir positive Ansichten über die Vereinigten Staaten. Zum Beispiel gaben 97 Prozent der Austauschstudenten aus Ländern mit muslimischer Mehrheit an, dass ihr Jahr in den USA ihnen eine tiefe, differenzierte und günstigere Sichtweise der amerikanischen Bevölkerung und Kultur vermittelt hat.

  6. Trotzdem ergab eine Umfrage des Pew Research Center im Mai 2016, dass die Mehrheit der amerikanischen Wähler der globalen Beteiligung weiterhin misstrauisch gegenübersteht. Präsidentschaftskandidaten beider Parteien haben diese Vorsicht aufgegriffen. Eine Reihe von Kampagnen im vergangenen Jahr wandte sich nicht dem Internationalismus zu und betonte stattdessen die doppelte Bedrohung durch Terrorismus und Handel. Diese Betonung äußerer Bedrohungen hat dazu geführt, dass einige Personengruppen im Ausland als potenziell gefährlich eingestuft wurden.

  7. Zum Glück sind Amerikaner, die mit internationalen Austauschbesuchern interagieren, von diesen Programmen überwältigend begeistert. Durch die Verbindung von Amerikanern und internationalen Besuchern durch Hilfsprojekte und Feierlichkeiten wird J Day den Bedürfnissen der lokalen Bevölkerung gerecht und fördert gleichzeitig unsere nationalen Interessen auf der ganzen Welt.

  8. Der Montag, der 1. August, war der "J Day", an dem sich internationale Studenten und andere Austauschbesucher in den USA für gemeinnützige Zwecke und zur Feier der amerikanischen Kultur engagieren. Diese Feier findet unmittelbar nach den jüngsten Parteitagen statt, auf denen unterschiedliche Philosophien zur Einwanderung und zu anderen globalen Themen vertreten waren. Diese Unterschiede könnten sich im Laufe der Zeit negativ auf die Meinung der Öffentlichkeit zu internationalen Austauschprogrammen auswirken. Das wäre schade, denn solche Programme unterstützen unsere nationale Sicherheit und stärken unsere Wirtschaft, indem sie das gegenseitige Verständnis zwischen den Völkern fördern.

  9. Bundesweit sind 28 J-Day-Veranstaltungen in über 17 Bundesstaaten geplant. Zu den Serviceprojekten gehören die Organisation von Essen- und Schuhfahrten, die Vorbereitung von Hilfspaketen für Polizisten in Orlando und die Reinigung einer Küste in Alaska.

  10. Zu den Teilnehmern des J Day zählen fast 300.000 internationale Austauschbesucher, die jedes Jahr im Rahmen des Austauschbesucherprogramms des US-Außenministeriums in die USA kommen. Viele kommen aus Ländern, die für die USA von strategischem Interesse sind, wie Brasilien, China und Indien. Diese internationalen Besucher nehmen an einem breiten Spektrum von akademischen, kulturellen, sportlichen, beruflichen und arbeitsbezogenen Austauschen teil. Während ihres Aufenthalts lernen sie die amerikanische Kultur kennen und entwickeln enge persönliche Bindungen, die ein Leben lang anhalten.



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